BrunschDIGITAL

Für Kfz-Sachverständige

Eine Website, die den Anruf schon halb beantwortet hat.

Entstanden im eigenen Sachverständigenbüro in Hoppegarten — samt einem Schadenportal, das dort in den nächsten Tagen an den Start geht. Wir kennen das Fach von innen, kein Muster, kein Baukasten.

Was eine Gutachter-Website leisten muss

Die drei Punkte stammen nicht aus einer Checkliste, sondern aus dem täglichen Betrieb des eigenen Sachverständigenbüros.

Sie beantwortet zwei Fragen, nicht zwanzig

Wer gerade einen Unfall hatte, sucht keine Firmenvorstellung. Er will wissen, was ihn das kostet und was als Nächstes passiert. Um diese beiden Fragen herum entsteht die Seite — nicht um die übliche Leistungsliste.

Haftpflicht und Kasko werden getrennt

Daran hängt für den Betroffenen alles, denn davon hängt ab, wer zahlt. Eine Seite, die beides vermischt, erzeugt genau die Anrufe, die sie ersparen sollte.

Das Einsatzgebiet steht konkret da

Hoppegarten, Märkisch-Oderland und Berlin — statt eines unverbindlichen „bundesweit“. Wer einen Gutachter sucht, sucht einen in seiner Nähe, und Google beantwortet die Frage nach der Nähe.

Und dahinter die Akte, nicht der Aktenordner

Ein Kfz-Schaden hat viele Beteiligte, und jeder fragt einzeln nach dem Stand. Werkstatt, Versicherung, Kanzlei, Geschädigter — vier Anrufe für einen Vorgang.

ClaimWerk ist die Antwort darauf. Jeder bekommt seinen eigenen Blick auf dieselbe Akte und sieht ausschließlich das Freigegebene. Der Geschädigte bekommt bewusst kein Konto, sondern einen Link — ein Login weniger für den, der gerade einen Unfall hatte.

Stand heute — das Portal ist im Aufbau und geht in den nächsten Tagen an den Start. Die Website davor lässt sich sofort bauen, das Portal kommt dazu, sobald es steht.

  • Gutachten in neun Schritten, der Zwischenstand bleibt erhalten
  • Audatex-Kalkulation als XML einlesen — die Datei hat Vorrang
  • Fahrzeugschein auslesen, sobald ein Bild im Vorgang liegt
  • Word-Datei im eigenen Briefbogen — fehlende Angaben bleiben leer
  • Lichtbildmappe als PDF, die Ortsdaten der Kamera fallen dabei weg
  • Statusseite für den Geschädigten, ohne Anmeldung und ohne Konto

Was das nicht ist

Keine Software von der Stange, die Sie morgen buchen und übermorgen benutzen. Ein Portal für ein Sachverständigenbüro greift in den Arbeitsablauf ein, und das braucht ein Gespräch vorweg — über Ihre Vorlagen, Ihre Kalkulation, Ihre Wege mit den Versicherern.

Und es ist keine Kanzleisoftware und keine Buchhaltung. Was daran hängt, bleibt bei Ihren bestehenden Werkzeugen.

Was es kostet, und wie es anfängt

Die Website läuft über die drei Ausbaustufen — ab 99 € im Monat, die Einrichtung entfällt ab zwölf Monaten Laufzeit. Das Portal wird nach Aufwand vereinbart, weil kein Büro wie das andere arbeitet. Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Angebot.